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Abwahlantrag gegen Egger logische Konsequenz

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Die Junge Union Trier-Stadt begrüßt die Entscheidung der SPD Trier einen Abwahlantrag gegen Dezernenten Thomas Egger (SPD) im Trierer Stadtrat einzubringen. „Bei der SPD hat inzwischen auch die Vernunft gesiegt. Denn sie haben eingesehen, dass die Zukunft der Stadt wichtiger ist als die Zukunft eines einzelnen Parteifreundes.“, äußert sich die Kreisvorsitzende Charlotte Thul.

Die Verstrickungen Eggers in die Personalstreitigkeiten sowie der Überschreitung des Etats im Theater Trier sind undurchsichtig. Jedoch passen sie zur Pannenpolitik von Egger. Auf diese hat die JU bereits im April nach der Absage von ‚Nero Hero‘ hingewiesen. Neben dieser Absage gibt es weitere offene Fragen bezüglich der Theatersanierung/-neubau und der Gründung der Theater AöR. Dazu kommt die finanzielle Schieflage der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm) und die erfolglose Suche nach einem Standort für die Feuerwache.

Die Rücktrittsforderung der CDU-Stadtratsfraktion Trier vom 25. Oktober war daher richtig. Egger hat jedoch einen Rücktritt abgelehnt. Dieses Verhalten passt dazu, dass er keinerlei Fehler einräumt, sondern die Verantwortung von sich weist. Ein Neustart im Dezernat III ist nur noch ohne die Person Egger möglich. Erst dadurch kann die notwendige Ruhe einkehren, um die vorhandenen Problemfelder zu lösen.

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