Vorsitzender Theodor Schmitz begrüßt die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer

Der Vorsitzende der Jungen Union Trier-Stadt Maximilian Theodor Schmitz, begrüßt die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Parteivorsitzende der CDU Deutschland

Dazu erklärt Theodor Schmitz:

„Kramp-Karrenbauer hat bei der Regionalkonferenz in Idar-Oberstein die Relevanz der jungen Generation in der Union betont. Sie macht damit Mut, dass sich die CDU zukünftig verstärkt für junge Menschen öffnen wird, sodass diese mehr in die Parteiarbeit mit eingebunden werden. Dass eine Einbindung von jungen Menschen vor allem auch ein Zeichen von starker generationsübergeifender Politik und Aufbruch sein kann, hat der vergangene Kreisparteitag der CDU Trier gezeigt.

Mit Kramp-Karrenbauer verbinden die Menschen in Deutschland eine konservative und trotzdem fortschrittliche Politik, die untrennbar mit den Grundwerten der CDU einhergeht. Sie zeigt dabei nicht nur gesellschaftspolitische Haltung, sondern steht auch für sozialpolitische Kompetenz. Dem ,,C’’ im Namen unserer Partei schenkt Sie einen besonderes Augenmerk.
Im Hinblick auf ihre zukünftige Arbeit kann Sie sich vor allem auf ihre lange Partei- sowie Regierungserfahrung als Ministerpräsidentin des Saarlandes stützen. Sie hat es in ihrem Bundesland geschafft, auch in schwierigen Zeiten die CDU zu über 40% zu führen und wird dies auch im Bund schaffen. In der aktuellen Situation ist wichtig, dass mit Kramp-Karrenbauer jemand an der Spitze unserer Mutterpartei steht, die einen pragmatischen Politikstil verfolgt und die Nöte und Sorgen der Menschen in unserem Land versteht.

Für die Zukunft ist jedoch auch klar, dass alle drei Kandidaten unverzichtbar für die CDU sind. Denn jeder einzelne hat seine Stärken und kann sie gewinnbringend für unser Land und die CDU einsetzen. Eine Volkspartei lebt von der Vielzahl und Verschiedenheit ihrer Mitglieder und nicht von einer einzelnen Person.

Abschließend haben Die Regionalkonferenzen gezeigt, dass ein hohes Interesse der Mitglieder daran besteht, wie sich die CDU auch in Zukunft aufstellen sollte. Diese Begeisterung und Motivation ist genau das, was die CDU jetzt braucht.
Es ist nun wichtig, dass nach der Wahl der Parteivorsitzenden dieser Entwicklungsprozess weitergeführt wird und die Mitglieder stärker eingebunden werden.“

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