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Red Hand Day 2017

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Auch 2017 hat die Junge Union wieder rote Handabdrücke als Zeichen gegen Kindersoldaten gesammelt und dem Oberbürgermeister der Stadt Trier übergeben.

Die UN-Kinderrechtskonvention unterstreicht die besondere Schutzbedürftigkeit von Kindern und gewährt essentialer Rechte wie körperliche und seelische Unversehrtheit und das Recht auf Bildung. Ebenso ist das Verbot der Teilnahme von Kindern an kriegerischen Auseinandersetzungen ein wichtiger Artikel der UN-Kinderrechtskonvention. Nichtdestotrotz gibt es Kinder, die Soldaten sind. So werden Kindersoldaten bei den Konflikten im Kongo oder in Ruanda eingesetzt.

Um die Öffentlichkeit auf den Einsatz von Kindern als Soldaten in Kriegsgebieten aufmerksam zu machen, gibt es jährlich den Red Hand Day am 12. Februar. Durch einen roten Handabdruck kann man seine Missbilligung von Kindersoldaten zum Ausdruck bringen und gleichzeitig Solidarität mit dem Leiden der Kinder bekunden.

Die Junge Union Trier-Stadt beteiligt sich seit 2013 an diesem Aktionstag, indem sie im Vorfeld rote Handabdrücke sammelt und diese dann im Februar dem Oberbürgermeister der Stadt Trier übergibt. Beim diesjährigen CDU Neujahrsempfang (13.01.2017) haben rund 100 Bürger und Bürgerinnen die Aktion mit einem Handabdruck unterstützt. „Es ist wichtig, dass wir weiterhin auf das Leiden der Kindersoldaten hinweisen und ich bin dankbar, dass wir jedes Jahr viel Unterstützung und Zuspruch erhalten, wenn wir die roten Handabdrücke sammeln. Es war richtig, dass ich 2013 die Teilnahme der Jungen Union Trier-Stadt am Red Hand Day initiiert habe,“ erläutert die JU Kreisvorsitzende Charlotte Thul.

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